«Freude an der Arbeit lässt das
Werk trefflich geraten
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-| T H E K I D / W H O I S |-
Sich selbst darzustellen ist eine der schwierigsten Aufgaben. Man könnte sagen, man ist soundso alt, hat dieses und jenes schon vollbracht, verdient das, wohnt hier, spricht jene Sprachen, hat ein oder mehrere Blatt Papier, auf dem steht, was man ist; beziehungsweise, was nicht. Oder aber man geht von Statussymbolen aus, mein Haus, meine Frau, mein Auto... oder aber man schreibt alles schön geordnet in eine Tabelle; es soll schließlich übersichtlich sein. Wähle eine der oberen Methoden und mach es dir einfach, denken sich viele. Genau deswegen war bei der Realisierung hier Unkonventionalität gefragt.

-| S T A N D P U N K T |-
Aristoteles sagt es schon richtig: «Freude an der Arbeit lässt das Werk trefflich geraten». Das ist genau meine Einstellung, und dafür lebe ich auch. OK, man könnte sagen, ich wäre ein Workaholic. Würde ich auch von mir selbst sagen. Ist das dann aber unbedingt was negatives?

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